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Infos zu Ingo Wagner und AnamcorA
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Ingo Wagner - Konzertorganist und Komponist
Celtic Pipes - Orgelmusik zwischen Tradition und keltischer Klangwelt Orgelmusik kann vieles sein: festlich und majestätisch, virtuos und kraftvoll, aber ebenso farbenreich, emotional und überraschend. Ingo Wagner verbindet in seinen Konzerten die große Tradition der Orgelmusik mit seiner eigenen musikalischen Sprache und eröffnet dabei ungewohnte Perspektiven auf das Instrument. Im Mittelpunkt seines aktuellen Konzertprogramms "Celtic Pipes" stehen Werke großer Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi sowie eigene Kompositionen. Besonders in seinen selbst geschriebenen Stücken verbindet Wagner die klanglichen Möglichkeiten der Orgel mit Einflüssen aus der keltischen Musiktradition. Eingängige Melodien, markante Rhythmen und atmosphärische Klangbilder lassen dabei eine ganz eigene musikalische Welt entstehen. Werke wie Celtic Pipes, Galaxy, Two Pipers oder March of Wedding zeigen die Orgel von einer Seite, die viele Zuhörer so vielleicht noch nicht erlebt haben. Die keltische Prägung seiner Musik ist dabei nicht nur eine kompositorische Idee. Ingo Wagner spielt selbst die Great Highland Bagpipe, den schottischen Dudelsack. Die charakteristische Spielweise dieses Instruments hat auch seine Vorstellung vom Orgelspiel beeinflusst: rhythmische Prägnanz, melodische Gestaltung und die besondere Energie des Dudelsackklangs finden ihren Weg in seine eigenen Orgelkompositionen und deren Interpretation. So entsteht eine Verbindung zwischen zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Instrumenten - der historischen Orgel und der schottischen Bagpipe.
Klassische Orgelmusik trifft auf eigene Kompositionen
Wagner versteht seine eigenen Werke nicht als Gegensatz zur klassischen Orgeltradition. Vielmehr begegnen sich in seinen Programmen unterschiedliche musikalische Welten. Neben eigenen Kompositionen stehen Werke der großen Meister - insbesondere Johann Sebastian Bach, dessen Musik ihn seit seiner Kindheit begleitet. Auch Vivaldis Frühling aus den Vier Jahreszeiten gehört zum aktuellen Programm und zeigt die erstaunliche Wandlungsfähigkeit der Orgel als Konzertinstrument. Dabei geht es nicht allein um die Gegenüberstellung von "alter" und "neuer" Musik. Entscheidend ist für Wagner die musikalische Verbindung: unterschiedliche Epochen, Klangvorstellungen und Einflüsse werden zu einem abwechslungsreichen Konzertprogramm zusammengeführt.
Ein Musiker mit langjähriger Bühnenerfahrung
Ingo Wagner erhielt bereits im Alter von fünf Jahren Klavierunterricht und besuchte eine Musikspezialschule. Anschließend studierte er Klavier und Orgel an der Universität der Künste Berlin. Seine Begeisterung für die Orgel wurde früh durch die historische Silbermann-Orgel seiner Heimatgemeinde geprägt - ein Instrument, an dem er bereits als Kind heimlich übte und zu dem er inzwischen als Konzertorganist zurückgekehrt ist. Seit vielen Jahren ist Wagner als Kirchenmusiker, Konzertorganist und Komponist tätig. Seine eigenen Werke sind inzwischen ein fester Bestandteil seiner Konzertprogramme und werden regelmäßig neben dem klassischen Orgelrepertoire aufgeführt. Zu seiner langjährigen musikalischen Erfahrung gehört auch das gemeinsame Projekt AnamcorA mit Sina Wagner. Über mehr als zwei Jahrzehnte entwickelte das Projekt genreübergreifende Konzertprogramme und war auf Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erleben. Veröffentlichungen unter Plattenverträgen mit EMI und Sony Music sowie die Komposition und Produktion der Musik für die Hörspielproduktion Heißer Herbst mit Karl-Heinz Liefers gehören ebenfalls zu dieser künstlerischen Arbeit. Diese Erfahrungen fließen heute in seine Arbeit als Solist ein: in die Gestaltung von Programmen, den Umgang mit unterschiedlichen Konzertorten und Instrumenten und nicht zuletzt in die unmittelbare Kommunikation mit dem Publikum.
Ein Konzertprogramm für besondere Instrumente und Räume
"Celtic Pipes" ist ein Programm für Veranstalter, die ihre Orgel einmal aus einer anderen Perspektive präsentieren möchten. Historische Orgelmusik trifft auf zeitgenössische Eigenkompositionen, vertraute Klänge auf überraschende musikalische Einflüsse. Dabei steht immer die Orgel selbst im Mittelpunkt. Die Programme können auf das jeweilige Instrument und den Charakter des Konzertortes abgestimmt werden - von der historischen Dorfkirche bis zum großen Konzertinstrument. Der Organist und Komponist Ingo Wagner verbindet in seinem aktuellen Konzertprogramm "Celtic Pipes" die große Tradition der Orgelmusik mit eigenen, keltisch inspirierten Kompositionen. Werke von Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi treffen auf Stücke wie Celtic Pipes, Galaxy, Two Pipers und March of Wedding - Musik voller eingängiger Melodien, kraftvoller Rhythmen und atmosphärischer Klangbilder. Eine besondere Rolle spielt dabei Wagners eigene Verbindung zur schottischen Musik: Er spielt selbst die Great Highland Bagpipe. Die charakteristische Spielweise des schottischen Dudelsacks hat auch seine musikalische Sprache an der Orgel geprägt. So fließen Elemente wie rhythmische Energie, melodische Gestaltung und die besondere Klangvorstellung der Bagpipe in seine eigenen Orgelkompositionen ein. Wagner studierte Klavier und Orgel an der Universität der Künste Berlin und ist seit vielen Jahren als Kirchenmusiker, Konzertorganist und Komponist tätig. Seine künstlerische Erfahrung reicht darüber hinaus bis zu dem gemeinsam mit Sina Wagner betriebenen Musikprojekt AnamcorA, mit dem er über mehr als zwei Jahrzehnte genreübergreifende Konzertprogramme entwickelte und auf Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auftrat. "Celtic Pipes" lädt das Publikum zu einer musikalischen Reise ein, auf der barocke Meisterwerke, zeitgenössische Eigenkompositionen und keltische Klangwelten miteinander in Dialog treten. Ein Konzertprogramm, das die Vielseitigkeit der Orgel hörbar und erlebbar macht. Ingo Wagner möchte sein Publikum mitnehmen - auf eine musikalische Reise zwischen barocker Tradition, eigenen Klangwelten und der faszinierenden Musiktradition der keltischen Länder. "Celtic Pipes" - Orgelmusik, die Tradition bewahrt und zugleich neue Wege geht. Bisherige Auftritte (Auswahl): * Silbermann-Orgel der St. Georgs-Kirche Großkmehlen * Schlosskirche Altenburg * Petrus-Kirche Dessau * Nikolaikirche Berlin-Mitte * St. Thomas-Kirche Berlin-Kreuzberg * Emmaus-Kirche Berlin-Kreuzberg, sowie Konzerte zum Caputher Orgelsommer, in Melle und in Recklinghausen.
Konzerte
Ort
19.07.2026, 16 Uhr (Einlass 15 Uhr)
St.-Georgs-Kirche Großkmehlen, Orgel: Silbermann-Orgel/1718
26.07.2026, 17 Uhr
Caputher Orgelsommer 2026
27.09.2026, 17 Uhr
Dorfkirche Buckau, Orgel: Carl Böttcher/Magdeburg/1864